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film-rezensionen.de
09. Mai 2026
  Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
   
  [...] Ingeborg Bachmann war eine Suchende. Und der Film mit Sandra Hüller in den fiktiven Szenen folgt den Suchbewegungen der Dichterin. Er spürt ihrem Leben und Schreiben nach, ohne es durch Interpretation einhegen zu wollen. Gerade deshalb findet er sie: als lebendig Gewordene, die zu uns spricht und uns mit ihren Zweifeln, ihren Mahnungen und ihrer Utopie etwas zu sagen hat.
Schreibtisch, Schreibmaschine, leeres Blatt: Sandra Hüller blickt in die Kamera, so wie Ingeborg Bachmann zuvor auf einem Foto ins Objektiv geschaut hatte, den Kopf aufgestützt, eine Hand an der rechten Backe. "Ich existiere nur, wenn ich schreibe", sagt sie. "Bist du traurig?", fragt eine Stimme aus dem Off. Dann bittet die Regisseurin, den Text in einem weiteren Take zu wiederholen. Dieses Mal auf selbstbewusste Art. "Das ist schwierig in dieser Haltung, aber ich versuch's", antwortet die Schauspielerin leicht genervt. Dass es beide Takes in den fertigen Film geschafft haben, bedeutet zweierlei. Zum einen gibt der Film Auskunft über die Machart seiner Spielszenen, die die Montage aus Fotos, Radio- und Fernsehinterviews sowie rarem Filmmaterial ergänzen und mit ihr verschmelzen. Der Versuch einer Annäherung, aber keine klassische Verkörperung wird sichtbar in diesem einen fiktiven Tag, den Sandra Hüller weitgehend stumm in Rom verbringt, mit selbst eingesprochenen Texten der Dichterin im Ohr. In einer dem Original nachempfundenen Wohnung, beim Streifzug durch die Stadt, einer Autofahrt ans Meer und zu etruskischen Grabstätten.
Zum anderen, und das ist das Entscheidende, weisen die beiden Takes auf einen grundlegenden Zug von Bachmann Persönlichkeit hin. Die Autorin bewegte sich stets zwischen gegensätzlichen Polen. Sie war ebenso traurig wie selbstbewusst, so verletzlich wie durchsetzungsstark, so schüchtern wie ehrgeizig. Sie changierte zwischen Bescheidenheit und Glamour, Sinnlichkeit und Intellekt, Feminismus und Männerwelt, Utopie und Realismus. Sie war alles zugleich, in mal harmonischer, mal spannungsreicher, oft explosiver Mischung. Und sie hat darüber geschrieben, in unerbittlicher Aufrichtigkeit, in bislang ungehörten Worten und Sätzen, in frischer Sprachradikalität, geprägt von den experimentierfreudigen Nachkriegsjahren der Wiener Literaturszene. "Es kommen härtere Tage", schreibt sie nüchtern-desillusioniert in dem Gedicht "Die gestundete Zeit" aus dem gleichnamigen Lyrik-Band, ihrem gefeierten Debüt aus dem Jahr 1953. [...] Weitgehend, aber nicht streng chronologisch spürt Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war, den wichtigsten Lebensstationen nach. Der Kindheit in Kärnten, behütet von den stolzen Augen des Vaters ("meine Große und Gescheite"). Der Jugend in Klagenfurt, wo sie trotz Bombenhagels im Garten Rilke las. Den Studienjahren und ersten Veröffentlichungen. Dem grandiosen Durchbruch mit dem Preis der „Gruppe 47“, gefolgt von einem Cover und einer Titelgeschichte des „Spiegels“. Den komplexen Liebesbeziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch. Den gesundheitlichen Problemen nach einer Gebärmutteroperation. Der obsessiven Arbeit an ihrem mehrbändig geplanten Großprojekt über weibliche „Todesarten“, das unvollendet blieb. Wie nebenbei streift das Archivmaterial die unfassbar männlich dominierte Literaturszene der 1950er und 1970er Jahre: hämische Herablassung, skeptische Minen von uniformierten Anzugsträgern selbst bei den zahlreichen Auszeichnungen für Ingeborg Bachmann. Umso erstaunlicher mutet an, wie wenig sich bis heute geändert hat. [...]
"Männer sind unheilbar krank", hat Ingeborg Bachmann 1971 in einem Interview gesagt. Auf die Warum-Frage des (männlichen) Gesprächspartners reagiert die Schriftstellerin mit heiterer Gelassenheit und einer Gegenfrage. "Wissen Sie das nicht?". Selten sieht man sie in den Archivausschnitten so gelöst und beglückt – ganz bei sich. Offenbar spricht sie gerade eine der tiefsten überzeugungen und Erkenntnisse ihres Lebens aus. Nicht nur diese Passage macht neugierig, das Werk der Schriftstellerin erstmals oder wieder zu entdecken.
Fazit
"Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war" stellt in Archivmontagen und Spielszenen das Leben, Fühlen und Denken einer der wichtigsten literarischen Stimmen des 20. Jahrhunderts vor. Regisseurin Regina Schilling und Schauspielerin Sandra Hüller grenzen sich mit essayartigen Annäherungen von Einordnungs- und Einhegungsversuchen klassischer Porträts ab. Stattdessen lassen sie die Dichterin weitgehend selbst zu Wort kommen. Respektvoll und zugleich voll zärtlicher Zuneigung.
  Peter Gutting [1]
   
   
   
25.06.2026   Verkleidungsparty mit wenig Neuem
    Sandra Hüller nähert sich der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann in Regina Schillings Dokumentarfilm
   
    [...] Schilling nennt im Film ihr neues Projekt "unsere Geisterbeschörung, unsere Séance". Hüller lächelt dabei, un ddie Maskenbildnerin setzt ihr eine blonde Perücke auf. Regelrecht her- und vorgestellt wird Bachmann, es ist ein Prozess, als Teil des Filmgeschehens kenntlich gemacht.
Wer nun aber meint, all diese Beobachtungen eines vermeintlichen Making-ofs würden endlch einmal einen Blick erlauben in den Maschinenraum von Hüllers Zauberkunst, erliegt einem verführerischen Irrrtun. Wenn sie ein Schwarz-weiß-Porträt Bachmanns nachstellt und denselben Satz zweimal in unterschiedlicher Gefühlslage spricht, sehen wir keiner Sandra Hüller bei der Arbeit zu. Sondern schon dem Ergebnis ihrer Arbeit. Sandra Hüller spielt Sandra Hüller, die im Begriff ist, sich in Bachmanns letzte Tage hineinzudenken und zu -fühlen.
Auch Schilling und ihrer Editiorin Carina Mergens gelingen in der Montage viele schöne Wendungen. Doch was genau diese Reenactment-Szenen (die Hüller zufolge ja gar keine sein wollen) verdeutlichen oder beschwören sollen, bleibt unklar. Die Kraft von Bachmanns Worten wird mehr durch Hüllers Stimme als durch ihr Spiel transportiert. In anderen Momenten wird Hüllers Schweigen zum wortlosen Kommentar zu den haarsträubend sexistischen, abfälligen Bemerkungen der männlich dominierten Literaturszene der 1950er- bis 1970er Jahre.
Zerrissen ist Bachmann, die sich stets unter Männern wohler fühlte als unter Frauen und die unter den Zuschreibungen zu leiden hatte, die man ihr als mysteriöser Dichterin angedeihen ließ. "Ich bin keine Frau", spricht Hüller Bachmanns Worte im Voiceover, während sie munter Kleider, Mäntel und einen Hosenanzug ausprobiert. "Ich will sagen, ich bin nicht ganz eine Frau. Ich bin ein Irrtum." Hüller wirkt bei dieser Ein-Personen-Verkleidungsparty ganz bei sich selbst, ungeborchen, einverstanden. Das Gewicht der Sätze aus dem Off scheint nicht auf ihr zu lasten.
Fragt man sich, ob etwas Neues über Bachmann oder durch Bachmann erfahrbar wird. "Ich versuch's, let's go" ist Hüllers Art, die Dinge anzugehen. Ihr Verhältnis zu ihrer eigenen Profession wirkt so lückenlos und perfekt noch in den Lücken und im Unperfekten, dass der Kontrast zu Bachmann und den Bedingungen, unter denen diese sich behaupten musste und zugrunde ging, schmerzt. Aber gut: So fliegt einem das ganze misogyne Katastrophen-Jahrhundert noch einmal richtig um die Ohren.
  Cosima Lutz [2]
   
Filmstarts.de"      
Juni/Juli 2026   Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
    Zutiefst subjektiv
   
    [...] Schilling hat zuletzt mit KULENKAMPFS SCHUHE und DIESE SENDUNG IST KEIN SPIEL - DIE UNHEIMLICHE WELT DES EDUARD ZIMMERMANN genau die Aspekte der deutsch-österreichischen Nachkriegsliteratur proträtiert, gegen die Ingeborg Bachmanns Texte ein Element des Widersandes bildeten. Schillings Bachmann-Film ist auch eine Fortsetzung der historischen Arbeit an dieser sexistischen, verpanzertern Nachkriegs-Kultur. Ihre Filme nutzen die Mittel der Collage, enststehen aus Archivbildern und -tönen, Spielszenen, assoziativen Bild- und Musikelementen. Ihr Bachmann-Film ist eine zutiefst subjetkive Arbeit, die kein verlässliches Porträt der Autorin liefern will. Stattdessen versucht der Film vor allem aus den letzten Jahrzehnten veröffentlichten Briefwechseln, Fragmenten des "Todesarten"-Projekts und autobiografischen Aufzeichnungen Bachmanns Seelenleben zu ergründen. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Bachmanns sich wandelnder Selbstverortung in ihrer Rolle als Frau - oder als zwischengeschlechtliches Wesen, als das Bachmann sichmindestens zweitweise sah. Während sie zunächst schreibt, sie fühle sich in Männergesellschaft wohler als unter Frauen, endet der Film mit ihrer Aussage, alle Männer seien krank, und diese Krankheit sei unheilbar.
Das bringt es mit sich, dass Ingeborg Bachmanns schriftstellerische und dichterische Arbeit diesem Zweck untergeordnet wird, und das Bachmann hier vor allem als Leidende gezeigt wird. [...]
Wahrscheinlich ist es in Bachmanns Sinne, dass ihre Beziehungen zu dem selbst verzweifelten Paul Celand, dem schwulen Hans Werner Henze und dem patriachialen Max Frisch nur skizziert werden. Bachmann betont in einem Interview, ihre Texte sei[n]en nur Beschreibungen von inneren Prozessen autobiografisch, nicht als peinliche Schilderung privater Ereignisse. Dennoch: Wer Bachmann als eine Autorin gelesen hat, die auch sprachlich gegen die Unerträglichkit der Brutalität und des Sexismus der Epoche aufbegehrte, trifft hier eher auf eine Person, mit der es schnell bergab geht, un ddie vor allem an den Männern zerbricht. jes fehlt unter anderem Bachmanns Wut auf die Beständigkeit der verfluchten Länder Deutschland und Österreich. Aber es ist das, was Regina Schilling an Ingeborg Bachmann interessiert, und das erzählt sie berührend und auch mit einer ordentlichen Portion Wut.
  Tom Dorow [3]
taz    
25.06.2026   Alle anderen waren zu spät
      In Regina Schillings "Ingeborg Bachmann – Jemand, der ich einmal war" spielt
      Sandra Hüller aus, was die Blicke der anderen von der progressiven
Denkerin übrig ließen.
     
      [...] Hüller ist keine Bachmann-Doppelgängerin. Sie ist das, was von Bachmann übrig ist, nachdem Generationen versucht haben, sie zu erklären. Immer wieder ist sie in Reenactments in der Wohnung zu sehen. Sie gießt Blumen, raucht Zigaretten, nimmt Tabletten, die sie mit Cognac herunterspült oder tippt auf einer Schreibmaschine. Einmal sitzt sie vor einem leeren Blatt und sagt: "Ich existiere nur, wenn ich schreibe." Wer selbst schreibt, kennt dieses Gefühl, dass der eigene Selbstwert an die Produktion von Sätzen gekoppelt ist.
[...] Nicht jede der nachgestellten Szenen ist gelungen. Manche bleiben illustrativ. Doch Hüller bewahrt sie davor, zu bloßen Nacherzählungen zu werden. Sie ist eine Art Medium. Die Seance ist mehr als ein hübsches Bild. Schilling interessiert sich weniger dafür, wer Bachmann gewesen ist, als dafür, wie ihre Stimme bis heute durch die Bilder hindurchspukt, die andere von ihr gemacht haben.[...]
Einmal sagt Bachmann, sie könne nur mit Männern existieren. Jahre später schreibt sie an Max Frisch, sie wolle nie wieder mit einem Mann zusammenleben. Der Film belässt diesen Widerspruch – und beobachtet die Öffentlichkeit, die daraus eine Erzählung machte. In den Archivaufnahmen erscheint die Literaturszene der Nachkriegsjahrzehnte als hermetischer Männerbund: arrogante Moderatoren, gönnerhafte Kritiker, die selbst im Lob noch herablassend über die schreibende Frau sprechen.
Bachmann benannte das bereits. Und wird dafür als "emotional" kritisiert. Vieles von dem, was heute klar als sexistisch benannt werden würde, wurde damals womöglich einfach weggelächelt.
Bis heute wird Bachmann oft über ihre Beziehungen gelesen. Schilling setzt dem eine analytische Schärfe entgegen. Wenn sie 1971 sagt, "Die Männer sind unheilbar krank", wirkt das sehr gegenwärtig. Vieles, worüber sie sprach, ist heute nicht verschwunden. Bachmann war nicht zu früh. Alle anderen waren zu spät aufgewacht.
Doch ihr Interesse erschöpfte sich nicht in solchen Diagnosen. Es galt auch der Sprache, die die Verhältnisse sichtbar macht. "Ich habe ja keine neue Sprache", sagte sie einmal. "Aber ich glaube, dass die deutsche Sprache in einem neuen Zustand sein muss, wenn man mit ihr neue Dinge sagen kann."
      Philipp Rhensius  [4]
nd Journalismus von Links      
25.06.2026     "Jemand, der einmal ich war"
        Eva Menasse über den neuen Ingeborg-Bachmann-Film<
       
        [...] "Der Bachmann"
Schillings formale Idee beruht auf zwei einfachen und tragfähigen Säulen, einer Terrassenwohnung in Rom mitsamt den typisch römischen Straßengeräuschen, also dem Genius Loci, wie Doderer, ein weiterer berüchtigter Macho, gesagt hätte (der die Kollegin in seinen Tagebüchern übrigens "der Bachmann" nannte). Und zweitens auf den Spielszenen einer anderen sensiblen und hochbegabten Frau von 47 Jahren. Wohnung und Frau wurden dabei von Renate Martin und Andreas Donhauser (Szenenbild) und Veronika Albert (Kostüm) kongenial, so zeit- wie bachmanntypisch, ausgestattet. Indem sie nun "die Bachmann" stumm und allein, bei Alltäglichkeiten in ihrer Wohnung inszeniert, verweist Schilling ironisch auf die einfache, doch noch zu Bachmanns Lebzeiten offenbar so schwer verdauliche Tatsache: Dass es nun einmal Frauen gibt, die literarisch schreiben und dabei sogar allein leben, stellt euch das mal vor! Dieser spielerische, unpädagogische Zugang schafft viel Luft für Verweise und Assoziationen. Natürlich ist es ein Coup, dass Sandra Hüller, die in den vergangenen Jahren zum Weltstar geworden ist, schon lange versprochen hatte, für Schilling die Bachmann darzustellen – was für diesen Film das weit bessere Verb ist als sie "zu spielen". Während der Dreharbeiten im Sommer 2025 war Hüller übrigens genauso alt wie Bachmann in ihrem letzten Lebensjahr, einer dieser unheimlichen Zufälle, die man Serendipity nennt.
Anfangs lässt sich Hüller von der Visagistin eine blonde Perücke aufsetzen, Schilling huscht durchs Bild und sagt etwas von "unserer Geisterbeschwörung, unserer Séance", an die man sich jetzt machen werde. Die beiden legen also alles offen, das Experiment und die Künstlichkeit, umso lieber lässt man sich von ihnen mitnehmen. Als Bachmann spricht Sandra Hüller nur wenig und wenn, dann direkt in die Kamera, aber aus dem Off liest sie Bachmann-Texte, während man sie in der Wohnung hantieren sieht. Da Hüller zu den besten Literatursprecherinnen gehört, sind das eindrucksvolle, stimmige Szenen. Sie sitzt und steht und liegt in dieser römischen Wohnung herum, wässert die Pflanzen auf der Terrasse, schreibt im Schlafrock auf einer Schreibmaschine – beinahe hat man vergessen, wie viel Kraft das erforderte. Während des erwähnten, heute so peinlichen Reich-Ranicki-Zitats tigert sie in der kleinen Küche hin und her und streckt immer wieder die Handfläche in Richtung Herdplatte aus. Endlich ist Ranickis Sermon fertig und die Herdplatte heiß genug, damit sie sich die Zigarette daran anzünden kann.
Wiederkehrend gellt ein Telefon durch die Wohnung, sie scheint es nicht wahrzunehmen. Nur ein einziges Mal geht sie dran. Und auch dann sagt sie nur genervt irgendetwas ab, man sieht es nicht, man hört es nur und ahnt, es ist einer der vielen Verehrer, die sie längst langweilen. [...]
Mithilfe all dieser verschiedenen Ebenen, dem Reenactment der Sandra Hüller zwischen alten Palazzi, Kopfsteinpflaster und römischen Schirmpinien, mit den originalen Textstellen aus dem Off und all dem Archivmaterial, den Fotos, vielen historischen und neu eingesprochenen Zitaten von Zeitgenossen über Ingeborg Bachmann macht Regina Schilling auch diesen Film wieder zu einem beziehungsvoll schillernden, vielschichtigen Montagerausch. [...] Die Bezüge zwischen Leben und Texten können atmen.
        Eva Menasse [5]
        Forum-Link Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war - Film


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[1] © film-rezensionen.de, Peter Gutting, 09.05.2026,
[2] © General-Anzeiger Bonn, 25.06.2026, Beitrag: Cosima Lutz
[3] © Tom Dorow: Ingeborg Bachmann - Jemand der einmal ich war. INDIEKINO Magazin Ausgabe Juni/Juli 2026
[4] © taz Beitrag: Philipp Rhensius; 25.06.2026
[5] © Der Standard - Kultur, Eva Menasse 25.06.2026.
    © Ricarda Berg, erstellt: Juli 2026, letzte Änderung: 07.07.2026
http://www.ingeborg-bachmann-forum.de - E-Mail: Ricarda Berg