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Pressespiegel
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Presse    
25.Juni 2026     In China liebt man Ingeborg Bachmanns romantische Briefe
    Die österreichische Autorin, die Weltliteratur schuf, wäre heute 100:
Über die Geburt von "Malina" als Krimi-Rätsel, wer am besten was lesen soll – und über eine erstaunliche Entwicklung in China.
     
      [...] Wie die am 25. Juni vor 100 Jahren geborene Autorin im Lauf der Zeit vermarktet, verkauft und gelesen wurde, auch das gehört zur Geschichte ihres Werks. Mehr als ein halbes Jahrhundert liegt das Urteil eines Rezensenten über „Ein Schritt nach Gomorrha“ aus ihrem 1961 veröffentlichten Erzählband „Das dreißigste Jahr“ zurück: Aus diesem Text wehe das Klimakterium ... Aus heutiger Sicht allerdings fast ebenso historisch wie diese von männlichen Kritikern dominierte Rezeption sind die lange dominanten feministischen Lesarten der 1980er-Jahre. Sie waren stark von den Theorien der deutschen Frauenbewegung geleitet. Seit den Neunzigern haben sich die Ansätze vervielfältigt, deren blinde Flecken wird man in späteren Jahren klarer sehen als heute. „Man muß ein Buch auf verschiedene Arten lesen können und es heute anders lesen als morgen“, betonte Bachmann selbst. Sie können ein Buch „auf das Thema Liebe hin lesen, Sie können es aber auch auf etwas ganz anderes hin lesen“. An einem Grundthema, der Wirkung und Nachwirkung von Gewalt gesellschaftlich und in privaten Beziehungen, wird jedoch keine Zeit vorbeikommen.
Gelesen und interpretiert wird freilich nach wie vor oft mehr die Person Bachmann. Bis heute hält sich das Übermaß an Aufmerksamkeit für das Private, oft verbunden mit Mystifizierung: für ihre Liebesdramen, ihre (medikamentöse) Selbstzerstörung. Für ihren Tod nach dem Einschlafen mit einer brennenden Zigarette 1973 in Rom. Aber auch in Bezug auf ihre Biografie haben sich die Sichtweisen verändert, vor allem durch die Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Frisch und Bachmann 2022, der klar machte: Das von Bachmann übernommene Narrativ (Täter Frisch, Opfer Bachmann) war auch ein Mythos. [...]
Wie sehr Bachmanns Werk Weltliteratur ist, zeigt zuletzt besonders die Rezeption in China: Nicht nur, dass in den letzten fünf Jahren gleich zwei chinesische Übersetzungen aller Gedichte sowie zwei „Malina“-Übersetzungen erschienen sind: Die Übersetzung des Suhrkamp-Buchs „Herzzeit“ mit dem Briefwechsel zwischen Bachmann und Celan schaffte es auf der chinesischen Buchplattform Douban in die Liste der "Top Ten der beliebtesten romantischen Briefsammlungen".  [1]
  Anne-Catherine Simon
Tagesanzeiger
25. Juni 2026
   
  Ingeborg Bachmann konnte mit "Weiblichkeit"
nichts anfangen
    War Ingeborg Bachmann wirklich lebenslang ein Opfer des Patriarchats? Das Buch ihrer Freundin Fleur Jaeggy und ein neuer Dokumentarfilm zeigen noch eine andere Seite.
     
      [...] Es ist gerade ein regelrechter Hype um Ingeborg Bachmann ausgebrochen. Heute wäre sie 100 geworden. "Jahrhundert-Schriftstellerin" oder "Zu frei und zu klug für ihre Zeit" (Süddeutsche Zeitung) liest man. Aber auch dass Ingeborg Bachmann nicht nur Opfer ihrer Zeit war, viel eher war sie ihr voraus. Sie musste sich im chauvinistischen Literaturbetrieb behaupten und litt an dramatischen Liebes- beziehungen wie zu Paul Celan oder Max Frisch (Tagesanzeiger, 14.11.2022). Aber permanentes Mitleid mit ihr wäre zu einfach. In der Erzählung «Simultan» schrieb Bachmann: «Es war eine Zumutung für einen Mann, wenn eine Frau ihm nicht zuhörte. Aber auch eine Zumutung für sie, weil sie ihn hören musste, denn meistens belehrte er sie oder erklärte ihr etwas.» Heute sagt man dazu: Mansplaining. [...] Ihr Werk ist vom Wunsch, starre Rollenbilder aufzulösen, durchzogen. Eine Journalistin der "Süddeutschen Zeitung" findet zu Recht, Bachmann sei die Vorgängerin der heutigen Heterofatalistinnen gewesen. Frauen, die Beziehungen mit Männern aussichtslos finden, weil sie die zugrunde liegenden Machtstrukturen für nicht veränderbar halten. [...]
Sie sprengte den literarischen Boysclub der Gruppe 47. «Ich kann überhaupt bloss unter Männern atmen, aber weil ich wie sie bin. Ich muss über dieselben Dinge nachdenken und aus denselben Gründen lachen.» Der «Spiegel» nahm 1954 die damals 28-Jährige mit Foto auf die Titelseite. Eine Lyrikerin auf einem «Spiegel»-Cover. Das ist danach nie wieder passiert. Und sie spielte mit dem Auftritt, wusste sich in Szene zu setzen. [...] Aber sonst wurde viel gezweifelt. Die Figuren in ihren Texten wissen nicht recht, was anstellen mit dem Geschlecht, das ihnen zugeteilt wurde. Die Erzählerin in Bachmanns Roman «Malina» befragt sich in ihrer Identitätskrise: «Bin ich eine Frau oder etwas Dimorphes? Bin ich nicht ganz eine Frau? Was bin ich überhaupt? Ich bin keine Frau. Ich will sagen, ich bin nicht ganz eine Frau. Ich bin ein Irrtum.» Schon 1971 stellte Bachmann die geschlechtliche Binarität in Zweifel. Sie konnte mit «Weiblichkeit» oder «Frausein» nichts anfangen. Für einen Irrtum hielt sie sich also, getrieben von der schieren Unmöglichkeit, als intellektuelle, schreibende Frau in einer patriarchalen Welt zu existieren. [...] Ingeborg Bachmann lehnte sich in ihrem Werk und Leben auf. Ihre Sprache leuchtet heute noch und trifft einen hart. Sie muss eine faszinierende Frau gewesen sein, die sich nie einfangen liess.  [2]
    Nora Zukker
DIE ZEIT      
 Nr. 27 - 18.06.2026   Die Jahrhundert-Schriftstellerin
    Wie findet man seinen Platz in einer Welt, in der man nicht
vorgesehen ist? Bis heute liefert Ingeborg Bachmanns Leben immer wieder neue Antworten
 
     
      Als Ingeborg Bachmann an 17. Oktober 1973 in Rom starb, waren 36 Prozent ihrer Haut verbrannt. Ihr Nachthemd war beim Rauchen in Brand geraten; betäubt von Alkohohl und Tranquilizern, konnte sie das Feuert nicht löschen. Der Feuertod der großen Ingeborg Bachmann war wie eine Szene aus ihren Büchern. Sie hat ihn unzählige Male schreibend imaginiert, um nicht zu sagen - sie hat ihn herbeigeschrieben. Wie oft ist in ihrem Romane Malina von feurigen Explosionen die Rede, vom Schreiben mit verbrannter Hand, von den Flammen der Hölle und vom Feuer, in das man alles werfen soll, was man hat. Alles, bis auf die Schuhe. Einmal heißt es: "Ich bin an der Raserei meines Varters verglüht und gestorben." Als sie selbst Opfer der Flammen geworden war, bescherte dieser Tod ihre wie mit brennenden Händen geschriebenen Texte mit einem unheimlichen Echtheitssiegel.
Ich konnte Ingborg Bachmanns Prosa aus diesem Grund nie mehr lesen, wie ich Literatur sonst lese, erregbar, berührbar, aber auch mit einer nachdenklichen, manchmal amüsierten Distanz. Das hängt mit ihrem Leben zusammen, mit ihrer Verletzlichkeit, ihrer Einsamkeit in der Männerwelt. Und mit der Art, wie sich all das in ihrer Literatur aneinander entzündet hat und schließlich auch im Leben in Brand geriet.
Wie ist sie nur darauf gekommen, über ein Jahrzehnt damit zu verbringen, auf Tausenden von Szenen weiblicher Todesarten am "Mordschauplatz" namens Patriachat zu entwerfen? Statt weiterhin ihre magischen, alle Welt bezaubernden Gedichte zu schreiben? Sie ist für ihre Gedichte gefeiert und mit Preisen überhäuft worden. Doch wollte sie schon bald keine Gedicht mehr schreiben, sondern lieber herabsteigen in die Prosa-Labyrinthe ihres Todesarten-Projekts, aus denen sie lebend nicht mehr herauskam. Und die einen noch immer mit ihrem Sirenengesang hinabziehen in die Tiefen einer unaussprechlichen weiblichen Verletzung. [...]  [3]
    Iris Radisch
DIE ZEIT      
 Nr. 27 - 18.06.2026   "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar"
    Nichts hat die Jahrhundert-Schriftstellerin so umgetrieben wie die
NS-Vergangenheit - auch die ihres Vaters
 
     
      Wo ist all die Gewalt geblieben nach der totalen Niederlage, der Befreiung, dem Jahr 1945? Wo ist das hin, diese Lust der Menschen, zu foltern, zu töten, zu vergessen? Die Lust, Menschen auszusondern, die anders sind, anders sein sollen, sie in Viehwaggons einzupferchen und in den Tod zu schicken.
Diese Frage hat Ingeborg Bachmann ein Leben lang angetrieben. Und die Furcht vor der Antwort darauf. Denn sie wusste es ja, dass diese Mordlust der Menschen nicht einfach verschwunden ist. "Seit ich begreifen musste, dass 1945 kein Datum war, was wir so gern glauben möchten, um uns beruhigt schlafen zu legen." Dieses Begreifen und der Furcht davor waren der Antrieb für ihr Schreiben. Das Unbegreifliche war vor ihren Augen geschehen. Die Doppelgesichtigkeit des Lebens, sie hatte sie aus nächster Nähe erfahren. Der geliebte, strenge, liebevolle Vater war ein überzeugter Nationalsozialist gewesen. [...] "Es ist wohl möglich, die fremden Familien ihrer Verbrechen und Defekte zu zeihen", hat sie geschrieben, "aber die eigene, mit ihren schwärenden Eiterbeulen, nie, die werde ich nie verraten. Und doch ist mir mehr erlaubt, an unserer Familie zu sehen als an jeder anderen." Das ist der Schwebebalken der Schuld, auf dem sie - und viele Millionen Menschen mit ihr - ein Leben lang balancierte.
[...] Es war Ingeborg Bachmanns Schreib- und Lebensüberzeugung: "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar", so hatte sie es vor dem Bund der Kriegsblinden erklärt. "Wahrheit" - sie hatte diesen Begriff und Auftrag früh von ihrem Vater erhalten: "Er war der Erfinder des Wortes 'wahr' in all seinen Bereitschaften." Alle Varianten des Wortes 'Wahrheit' kamen vom ihm. Dem geliebten Vater. Dem gefürchteten Täter. "Er war der Urheber der Verwundertung, die diese Worte in mir auslösten von klein auf. Noch ehe ich diese Worte begreifen konnte, bekamen sie eine Faszination für mich, der ich erlag." [...]  [4]
    Volker Weidermann
General-Anzeiger Bonn    
20./21. Juni 2026   Die Zerrissene
      Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann am 25. Juni gibt es zwei neue Biografien. Sie nutzen auch die Tagebücher und Briefwechsel der Autorin: Das Verhältnis von Literatur und Leben rückt in den Focus.  
     
      [...] Zum 100. Geburtstag am 25. Juni hat Ingeborg Bachmann wieder Konjunktur. Die Ausnahme-Schauspielerin Sandra Hüller spielt sie in dem Film "Ingeborg Bachmann — Jemand, der einmal ich war" mit Spielszenen, Archivmaterial und Bachmann-Texten (...), im Oktober erscheint das H#ouml;rspiel "Malina" nach ihrem Roman, in den Buchläden wird [...] viel mit Werken von ihr und über sie dekoriert.
Herausragend sind zwei neue Biografien, die zum Hundertsten erscheinen, von zwei Bachmann-Experten geschrieben, beide brilliant formuliert. Die Bücher sind unterschiedlich und ergänzen sich gleichzeitig. Was die Lektüre so spannend macht: Erst vor Kurzem wurden Ingeborg Bachmanns Tagebücher und Briefwechsel veröffentlicht. Beide Autoren werten die neuen Quellen aus, die viel über das Innenleben der gefeierten Dichterin verraten.[...]
Beide schreiben über die innere Zerrissenheit der Dichterin und ihre Probleme in der männerdominierten Nachkriegszeit. Der Germanistikprofessor, der in Leipzig lehrt, und die Bachmannkennerin, die über sie promoviert hat und unter anderem den Briefwechsel mit Paul Celan publizierte, verneigen sich vor ihrer Klarsichtigkeit, ihrer Sensibilität und ihrer Durchsetzungskraft, vor ihrem Werk, sie beschreiben aber auch den Mechanismus von Krankheit und Selbstzerstörung. [...]
Was bleibt, ist das wieder zu entdeckende Werk einer begnadeten Dichterin und Schriftstellerin, die von sich sagt: "Meine Existenz ist eine andere, ich existiere nur, wenn ich schreibe, ich bin nichts, wenn ich nicht schreibe, ich bin mir selbst vollkommen fremd, aus mir herausgefallen, wenn ich nicht schreibe." Nur ein Puzzleteil fehlt noch zum Verständnis: Die Familienkorrespondenz ist noch im Besitz der Erben und bisher nicht veröffentlicht." [5]
        Regina Krieger
taz    
24. Juni 2026   Existieren, um zu schreiben
        Ingeborg Bachmann scherte sich nicht um Zuschreibungen und doch entkam sie ihnen nie. Bis heute ranken sich Ruhm, Klatsch und Erotik um ihre Person.
   
      [...] Von ihr selbst, der Primadonna Bachmann, hört man bis heute so einiges, zumindest ist sich die Literaturwelt nicht so ganz sicher, auf was man sich da einigen sollte. Neben Frau Bachmann, die sich darauf verstand, die Welt mit ihren Gedichten „flüsternd zu umarmen“, finden sich noch Personenbeschreibungen, die weniger mit ihrem Beruf und mehr mit ihrer "gewissen" Ausstrahlung zu tun haben. Da spricht man von der Diva im Paillettenkleidchen! Oder der First Lady der Gruppe 47, die nach ihren Lesungen in Ohnmacht fällt.
Mag sein, dass ihre Undurchdringlichkeit und vagen Antworten in Interviews diese Zuschreibungen provozierten. Oder unter neidvollen Blicken einer Frau nachgesagt wurden, die sich als eine der wenigen Frauen in der Männerdomäne 47 behauptete und siegessicher als bahnbrechendste Lyrikerin der Nachkriegsgeneration etablierte – man erinnere sich nur an das Spiegel-Cover 1954, auf dem die 28-Jährige unter dem Titel "Gedichte aus dem deutschen Ghetto" zu sehen war. Die Lyrik bekam damit endlich ein Gesicht. [...]
Sie gehört zweifelsfrei zu den großen Klassikern und war gleichzeitig nie nur mit ihrem Werk bekannt. [...] Sie selbst scheint sich für all das eher weniger zu interessieren, oder zumindest hat sie Besseres zu tun: Vorlesungen über Poetik in Frankfurt halten oder Essays über Wittgenstein schreiben zum Beispiel. Sie arbeitet, nicht um sich als Intellektuelle zu beweisen, sondern weil sie nur existiert, wenn sie schreibt. [...] Ihre Welt muss, gemessen an ihrer Sprache, sehr groß gewesen sein. Nicht nur, dass sie Französisch und Italienisch sprach, sie beschränkte sich auch literarisch nie auf nur ein Genre. Schrieb Erzählungen, Gedichte, Hörspiele und Essays, einen Roman (die anderen aus dem "Todesarten"-Projekt blieben unvollendet) sowie Libretti für ihren Freund, den Komponisten Hans Werner Henze, der sie, damit sie konzentrierter arbeitete, in ihrem Zimmer einsperrte (natürlich nicht wirklich, mit umgedrehtem Schlüssel im Schloss). [...] Während dieser für sie existenziell notwendigen Schreibarbeit, meistens nachts, mit relativ viel Alkohol und später auch Tabletten, lebte sie mal hier, mal da. [...] In Rom, in der Via Bocca di Leone 60, lernte sie schließlich zu leben, wie sie sagte: vernünftig zu sein, glücklich zu sein. Ein etwas voreiliges Urteil, wenn man bedenkt, wie viele sehr unvernünftige oder eben gar nicht glückliche Gedanken sie dort, trotz etlicher Schlafmittel, wachhielten: „Wie lange schon scheint mir dieses Alleinsein von Jahren, diese tödlichen Nächte, unerträglich, und ich wünsche mir ein Ende, ein Ende der Verzweiflung, ein Ende dieser stückhaften und unerfüllten Existenz.“ Besser wäre es also zu sagen: Sie lebte intensiv. [...] Die Ehe nennt sie einen „Gefühlskontrakt“, eine unmögliche Institution, zumindest für eine Frau wie sie, also eine, die arbeitet und die denkt und selbst etwas will. [6]
  Londa Valja Rathgeb

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[1] Anne-Catherine Simon:Externer Link"In China liebt man Ingeborg Bachmanns romantische Briefe". © Die Presse, 25.06.2026.
[2] Nora Zukker:Externer LinkIngeborg Bachmann konnte mit "Weiblichkeit" nichts anfangen. © Tages-Anzeiger Kultur, 25.06.2026.
[3] Iris Raddisch: Die Jahrhundert-Schriftstellerin. © Die Zeit Nr. 27, Feuilleton, 18.06.2026, S. 43.
[4] Volker Weidermann:"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar". © Die Zeit Nr. 27, Feuilleton, 18.06.2026, S. 43.
[5] Regina Krieger: Die Zerrissene. © General-Anzeiger Bonn, 20./21. Juni2026 - Journal S.2.
[6] Londa Valja Rathgeb:Externer LinkExistieren, um zu schreiben. © taz, 24. Juni 2026.
    © Ricarda Berg, erstellt: Juli 2026, letzte Änderung: 07.08.2026
http://www.ingeborg-bachmann-forum.de - E-Mail: Ricarda Berg